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Die heutige Kirche von Signy stammt aus dem 17. Jh., nachdem das ursprüngliche Gebäude 1636 von den Spaniern niedergebrannt wurde.

Der Wiederaufbau nahm 6 Jahre in Anspruch (1680 bis 1686), wie die Inschriften auf der Turmfassade (1680) und außen über einem Pecherker (1686) belegen.
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Die hat die Form eines lateinischen Kreuzes von 36 m Länge, ist im Kirchenschiff 10 m breit und besitzt ein 12 m hohes Gewölbe. Die Kirchturmspitze ragt 30 m über der Erde.
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Die 3 m dicken Mauern an der Turmbasis bestehen aus Schieferquarz. Durch das Turmportal, das von zwei Pfefferbüchsen flankiert ist, gelangt man in das Kirchenschiff, dessen Kreuzrippengewölbe aus rotem Backstein und gelben Natursteinen besteht.

Der Bau ist Kirche und Festung zugleich und stammt aus einer Zeit, als die Erinnerungen an Überfälle noch frisch waren… Sie gehört zu den sehenswertesten Festungskirchen von Tierache.
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Der riesige Quarzfelsen in Form eines Tisches steht im Gland-Tal unweit des alten Wegs von Signy nach Brognon.


Die Aushöhlungen an der Oberfläche und die hinteren Stufenausgänge lassen auf ein menschliches Werk schließen. Das Besondere an dieser Aushöhlung ist, daß sie auch in Zeiten größter Trockenheit stets mit Wasser gefüllt ist. Manche sehen darin einen Druidenaltar - allerdings ohne irgendeinen Beweis dafür zu haben.Andere wiederum schreiben dem Wasser Heilkräfte gegen Ekzeme zu...

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Nach der Legende wurde bei einer Prozession eine Jungfraufigur von Gland nach Brognon überführt. Als man sie auf dem Stein absetzte, war sie so schwer, daß man sie nicht wieder anheben konnte. So ist dieser Ort zur Kultstätte (Wünsche, Opfergaben) geworden und trägt seither den Namen "Stein der Jungfrau".
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Der Weiler Gland ist die älteste historisch verbürgte menschliche Ansiedlung.
1132 machte Baron von Rumigny den Mönchen eine Schenkung, damit sie in einer dort errichteten Kapelle regelmäßig Gottesdienste abhalten konnten. Später wurde der Gottesdienst ins Kloster Bucilly verlegt.
Im 18. Jh. wurde die Kapelle zerstört, und der Gottesdienst fand im Schloß Signy statt.
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Einer der ältesten Wege von Signy.

Er existierte bereits um 1214 unter dem Namen "Chemin d'Antheny in Gland", da er auf der Landkarte als Abgrenzung des Dorfes eingezeichnet ist.
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